Konrad-Adenauer-Realschule Werne
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Konrad-Adenauer-Realschule
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Unterrichtsprinzipien und -organisationQualitätssicherung: Guter UnterrichtDer Unterricht ist die Kernaufgabe jeder Schule. Nachfolgende Kriterien für guten Unterricht richten sich sowohl an Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler als auch an die Eltern, denn wir sind der Überzeugung, dass alle drei Gruppen zum Gelingen guten Unterrichts beitragen. Wir Lehrkräfte sind dafür verantwortlich, dass guter Unterricht
Die Schülerinnen und Schüler leisten ihren Beitrag zum Gelingen des Unterrichts durch
Die Eltern unterstützen den Lernprozess ihrer Kinder im Unterricht, indem sie
Das pädagogische AngebotAllgemeines Die KAR als einzige Realschule am Ort bemüht sich um eine Förderung aller Fächer. Auf diese Weise wird den Schülerinnen und Schülern ein möglichst breit gefächertes Bildungsangebot gemacht, das ihnen verschiedene Berufswege eröffnet oder den Besuch weiterführender/ berufsbildender Schulen ermöglicht. Die Entlassschüler sind im Bereich der Grundrechenarten sowie der Prozent- und Zinsrechnung geübt. Um dies Ziel zu erreichen werden in jedem Schuljahr Wieder-holungsstunden in Mathematik durchgeführt, die eine dauerhafte Festigung des Unterrichtsstoffes bewirken. Um die Schülerinnen und Schüler zum selbstständigen Arbeiten anzuleiten, besteht außerdem innerhalb der Fachkonfe-renz Mathematik die Absprache, im Unterricht verstärkt kumulative Aufgaben lösen zu lassen: Dabei bezieht sich die Aufgabenstellung nicht nur auf den Stoff, der gerade Unterrichtsthema ist, sondern umfasst alle bereits behandelten Themen. Die Deutschfachkonferenz arbeitet zurzeit an Konzepten, mit denen die Lesefähigkeit und das Textverständnis der Schülerinnen und Schüler verbessert werden soll. Die 5-Gang-Lesetechnik soll auch außerhalb des Deutschunterrichtes im übrigen Fachunterricht angewendet werden. Mit folgenden Schritten kann ein Text inhaltlich erschlossen werden: 1. Überblick, 2. Fragen, 3. Lesen, 4. Rekapi-tulieren, 5. Rückblick. Außerdem will die FK Deutsch zur Förderung der Lesefähigkeit verstärkt Lesewettbewerbe veranstalten sowie Langzeitaufgaben im Unterricht verteilen. Zur Förderung der Schreibfähigkeit gibt es in vielen Fachschaften bereits Facharbeiten, die die Schülerinnen und Schüler anstelle einer Klassenarbeit schreiben müssen. Selbstständiges und teamorientiertes Arbeiten erlernen unsere Schülerinnen und Schüler besonders in den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern, und zwar vor allem im Rahmen von Projektarbeiten. Diese umfassen unter anderem die Recherche in Kleingruppen (z. B. Internetrecherche) und die arbeitsteilige Projektbearbei-tung bis hin zur Präsentation (z. B. mit PowerPoint) nach dem KIRPP-Prinzip (Kom-munizieren, Informieren, Recherchieren, Publizieren und Präsentieren). Die Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler soll außerdem durch das Arbei-ten an "Lernstationen" gefördert werden, ebenso durch arbeitsteilige Gruppenarbeit. In den Lernstationen bearbeiten die Schülerinnen und Schüler in selbst gewählter Reihenfolge Aufgaben oder sie experimentieren. Die Verteilung der Fächer auf die einzelnen Jahrgangsstufen im Schuljahr 2009/10 (1)
Wahlpflichtbereich I im Schuljahr 2009/10 Den Schülerinnen und Schülern steht im Rahmen des Differenzierungsunterrichts ein breites Angebot an Wahlmöglichkeiten zur Verfügung. Sie haben die Wahl zwischen den Fächern Französisch, Chemie, Physik, Technik, Biologie, Sozialwissenschaft und Informatik. An jahrgangsübergreifenden Arbeitsgemeinschaften werden an der KAR derzeit angeboten: Chor, Musical, Theater. Im zehnten Jahrgang haben die Schülerinnen und Schüler zusätzlich die Möglichkeit, an einem Rechtskundekurs teilzunehmen. Seit mehreren Jahren werden Arbeitsgemeinschaften im Bereich Informatik angeboten.
Wahlpflichtbereich IIIn der Jahrgangsstufe 10 (alte AO-SI) erweitert sich das Unterrichtsangebot um eine weitere Wahlmöglichkeit (sog. Wahlpflichtbereich II). Anmerkung: In diesem Schuljahr kann aufgrund von Lehrermangel der WPII-Bereich nicht angeboten werden. Lernen mit neuen MedienIn unserer heutigen Welt werden Kinder und Jugendliche stark durch Medien be-stimmt. Zu diesen Medien gehören: Fernseher, Rundfunk, Presse, Film, Ton- und Bildträger sowie Computer und Internet. In der Medienerziehung unserer Schule steht nicht der Umgang mit Medien im Vordergrund, sondern deren Funktion in Bezug auf Wissensvermittlung und Erziehung. Medienerziehung stellt kein eigenes Fach und keinen eigenen Lernbereich dar. Sie ist auf die Realisierung in verschiedenen Fächern sowie in Sonderformen z.B. Pro-jekttagen oder Arbeitsgemeinschaften angewiesen. Das Lernen mit Neuen Medien an unserer Schule soll sich vorwiegend auf die Bereiche der computergestützten Medien ausrichten, die die Chance bieten, neue Lernwege zu entdecken, eigenständige Wissensaneignungen zu fördern und Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationskompetenz, Teamarbeit, oder Informationsbeherrschung zu entwickeln. Zielsetzung der Medienerziehung Die Schülerinnen und Schüler sollen
Technische Ausstattung Auf eine genauere Spezifikation der Hardware kann an dieser Stelle verzichtet wer-den, da diese für den Einsatz im Unterricht von geringer Bedeutung ist und im Rahmen der technischen Entwicklung dem ständigen Wandel unterzogen ist. Alle Fachräume sind mit einem Computer, Monitor, Drucker und Beamer ausgestattet. Ein stationärer Computerraum ist mit 20 PCs (+ Lehrcomputer), Beamer und jeweils einem Laser- sowie Tintenstrahldrucker eingerichtet. Auf jedem Flur ist ein Wagen mit Laptop und Beamer vorhanden, der bei Bedarf in den entsprechenden Klassenraum geschoben werden kann. Grundsätze des Einsatzes von Computern im Unterricht Die Arbeit am PC und mit dem PC soll
Grundsätzlich lassen sich folgende Möglichkeiten des Computereinsatzes im Unterricht unterscheiden:
Der Einsatz des Computers kann und soll in (fast) allen Fächern erfolgen. Ausbildung der Schülerinnen und Schüler Arbeit mit neuen Medien soll nicht durch isolierte Unterrichtseinheiten vermittelt, sondern in den normalen Fachunterricht integriert werden. Hierbei wird fachlich inhaltliches Lernen handlungsorientiert mit dem Erlernen von Software verschiedener Art verbunden. Um die Schülerinnen und Schüler in die grundsätzliche Handhabung der schuleigenen Computer (z.B. Anmeldung an das Netzwerk) einzuführen, wird eine Einführung in den Computerraum in das Projekt "Lernen lernen" zu Beginn des 5. Schuljahres eingebettet. Der Ist-Zustand Einsatz des Computers im Informatikunterricht: Ab dem Schuljahr 2004/05 bietet die Schule für die Klassen 8 das Wahlpflichtfach "Informatik" als Unterrichtsfach mit schriftlichen Arbeiten (Hauptfach) an. Neben Informatik als "Hauptfach" wird das Fach weiterhin für die Klassen 9 und 10 als Wahlpflichtfach II, bzw. AG angeboten. In diesem Bereich werden die Schülerinnen und Schüler vorrangig am Software-Paket "Microsoft Office. Im Wahlpflichtbereich II wird zudem eine AG angeboten, die sich mit der Thematik Schülerzeitung/Homepage befasst. Hier wird eine Schülerzeitung erstellt, die sowohl in Print-Form, als auch Online publiziert wird. Dabei steht nicht die HTML-Programmierung, sondern der Aufbau der Seiten und Effizienz und Geschwindigkeit im Vordergrund. MethodenlernenIn einer 1 ½ jährigen Fortbildung (nach Unterrichtsende) und einem pädagogischen Tag hat das Lehrerkollegium ein Methodenkonzept für die Schule erstellt. Es sollen in 1-2 Tagen im Schuljahr in jeder Klassenstufe grundsätzliche Methodentechniken erlernt werden. Folgende Themen sind in den Jahrgangsstufen für die Methodentage vorgesehen: Jahrgang 5: Grundsätze der Gruppenarbeit Jahrgang 6: Hilfen zur Vorbereitung auf Klassenarbeiten Jahrgang 7: Informationsbeschaffung Jahrgang 8: Textbearbeitung: Markieren und Strukturieren Jahrgang 9: Präsentationstechniken Jahrgang 10:Lernhilfen zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Es wird überlegt, das Konzept auf einen zweiten Methodentag pro Klasse auszuweiten. Zudem muss die Umsetzung im Fachunterricht noch festgelegt werden. |