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Konrad-Adenauer-Realschule
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6. Entwicklungsziele
In unserem Schulprogramm haben wir in den vorangegangenen Kapiteln unsere pädagogischen Zielsetzungen formuliert und
Wege der Realisierung beschrieben. Schwerpunkte unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit sind:
- Mädchen und Jungen stärker nach individuellen Neigungen und Begabungen fördern
- Verbesserte Team-Arbeit der Klassenlehrer, Co-Klassenlehrer und Fachlehrer
- Ausbau des fächerübergreifenden Unterrichts
- Intensivierung der Differenzierungsberatung
- Förderung von Projekten und sportlichen und kulturellen Aktivitäten
Fortschreibung des Schulprogramms
In dem vorliegenden aktuellen Schulprogramm haben Schulleitung und Lehrerkollegium die Besprechung des ersten
Schulprogramms 2002 mit RSD Semmler berücksichtigt. Folgende Aspekte waren bereits im ersten Programm enthalten:
Leitidee, Erziehung, Unterricht als Kern.
Den Angaben von Herrn Semmler entsprechend wird im aktuellen Programm unser pädagogisches Leitbild der
"verantwortungsbewussten Selbstständigkeit" stärker mit unserer pädagogischen Arbeit verknüpft, indem konkreter
herausgestellt wird, wie Verantwortungsbewusstsein gegenüber der eigenen Person und den Mitschülern sowie
selbstständiges Arbeiten und Handeln gefördert werden kann:
- durch eine Intensivierung der Methodenkompetenz im Unterricht ("Lernen lernen)
- durch Festigung der Grundfähigkeiten Rechnen, Lesen und Schreiben in Form von Stationenlernen, Projektarbeiten,
Wiederholungsstunden
- durch eine gezielte und praxisnahe Berufsvorbereitung in Zusammenarbeit mit örtlichen Betrieben und Institutionen
- durch (fächerübergreifende) Arbeitsgemeinschaften, Projekte, sportliche und gesellschaftliche Aktivitäten, bei denen
die Schülerinnen und Schüler soziale Verhaltensweisen einüben
In ein zukünftiges Schulprogramm wird - wie gefordert - der Beitrag der einzelnen Fächer zum pädagogischen Grundkonsens
einfließen müssen. Die Fachkonferenzen werden die entsprechenden Konzepte erarbeiten (siehe nachstehende Tabelle zum
Arbeits- und Zeitplan des Schulprogramms).
Schulprogramm: Arbeits- und Zeitplan
| Arbeitsvorhaben |
1. Halbjahr 09/10 |
2. Halbjahr 09/10 |
1. Halbjahr 10/11 |
2. Halbjahr 10/11 |
| 1. Überarbeitung des Methodenkonzepts |
Vorgespräche zur Schilf zum Thema Kooperatives Lernen
Päd.Tag: Ende 1.Halbjahr |
weitere Fortbildungs-nachmittage
LK: Erste Überlegungen zur Überarbeitung des Methodenkonzeptes und Bildung einer Steuergruppe
SchK: Information über den Entwicklungsstand
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weitere Fortbildungs-nachmittage
LK: Steuergruppe stellt erste Arbeitsergebnisse vor
SchK: Vorlage einer ersten Fassung zur Diskussion
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weitere Fortbildungs-nachmittage
LK: Diskussion und Erweiterung des Methodenkonzeptes
Schk: Beschluss einer überarbeiteten Fassung des Methodenkonzeptes
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| 2. Erarbeitung und Umsetzung des Lehrerraumprogramms |
Einführung auf Probe für 1 Jahr |
Evaluation und Nachbesserung
SchK: Beschluss über Fortsetzung
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Fortsetzung und Modifizierung? |
Fortsetzung und Modifizierung? |
| 3. Ergänzung des Schulprogramms und redaktionelle Überarbeitung |
Überlegungen zur Einarbeitung der o.a. Bausteine |
Überlegungen zur Einarbeitung der o.a. Bausteine |
Überlegungen zur Einarbeitung der o.a. Bausteine |
Fortführung der Arbeit
LK: Vorstellen der bis-herigen Arbeitsergebnisse - ggf. Beschlüsse
SchK:Beschluss der Aufnahme der o.a.Teile
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Fortbildungsplanung
1. Derzeitige Fortbildungen
Aus dem derzeitigen Bedarf haben sich folgende Fortbildungen ergeben.
a) Methodentraining, Ergänzung der bereits stattgefundenen Fortbildung mit ca. 1/3 des Kollegiums
b) FB-Kurs Ökonomie (Re)
c) FB zum Berufswahlkoordinator (Re)
d) FB des Lehrerrates (Az,Fr,Lu,Ma,Fu)
2. Bedarfsermittlung
Rückmeldung: 17 ohne Bedarf
Lehrkräfte mit Bedarf im Einzelnen
- Frau Matthes: Kollegiale Fallberatung, Förderkonzepte
- Frau Alexewicz: Umgang mit schwierigen SuS (dto. Lf, De, Fu)
- Herr Schneider: Skifortbildung
- Herr Spallek: Untis - Stundenplanprogramm
- Frau Franklin: Schild - Schulverwaltungsprogramm
- Herr Jungblut: Jungenförderung
- Frau Power: Begabtenförderung /ADHS
3. Weitere Planung:
Das Kollegium stimmt zu, dass die o.a. Lehrkräfte sich für die Fortbildungen anmelden.
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